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17.10.2014

Damit nichts passiert: Das korrekte An- und Ausspannen

Erfahrungsgemäß passieren ca 50% aller Unfälle beim
Gespannfahren beim An- und Ausspannen der Pferde. Ein Unfall ist dabei oft kein Zufall sondern begründet in Unwissenheit und Leichtsinn.

Die Gefahrenquelle Unwissenheit lässt sich leicht durch eine fundierte Ausbildung des Menschen minimieren.

Leichtsinn lässt sich leider nicht immer ausschließen. Voraussetzung zum sicheren An- und Ausspannen sind allerdings auch gut ausgebildete Pferde, die nur so einen sicheren Umgang ermöglichen. Aber man darf nie vergessen, dass gut vorbereitete und gut erzogene Pferde, auch nur Pferde sind und daher ihre typischen Verhaltensweisen trotzdem nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

So sind Pferde ursprünglich Fluchttiere, Herdentiere und Steppentiere, die auch heute noch mit den entsprechenden Verhaltensmustern reagieren können. Um einen Zweispänner korrekt und damit möglichst sicher anspannen zu können, sollte eine bestimmte Reihenfolge der Handgriffe erfolgen. Zuerst werden beide Pferde korrekt angeschirrt. Dabei ist wichtig, das Kopfstück als letztes anzulegen, denn ab dann ist das Pferd in der Sicht deutlich eingeschränkt und sieht nicht mehr, was hinten oder seitwärts passiert.

Lesen Sie den ganzen Bericht.

 Bericht hier zum Download PDF


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